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Anregende Pflanzen Man kann sicherlich nicht alle Pflanzen nennen, denen man im Laufe der Zeit eine aphrodisierende Wirkung zuschrieb. Manchmal handelt es sich - mehr oder weniger - um ein Gerücht, die Wirkung ist nicht nachgewiesen. Aber das ist eben das Interessante: denn Magie ist, wenn es wirkt. Es gibt ein paar interessante Bücher auf dem Markt, die dieses Thema sehr ausführlich behanden und die Dosierung und Verwendung wird in diesen Büchern ausführlich beschrieben. Über die Afrikanischen Kräuter und deren Auslegung kann man in dem Buch Afrikanische Liebesmagie von Ilona Maria Hilliges nachlesen, in dem Buch Aphrodites Geheimnis von Brigite Frohn findet man viele Liebespflanzen und Liebesrezepte zum Nachahmen bereit. Wer sich für die Wirkung der Pflanzen wie in Liebessachen, so auch bei den gesundheitlichen Themen interessiert, für den wäre das Buch Geheime Zauberkräuter von Margaret Picton zu empfehlen. Hier sind die Pflanzlichen "Lustesteigerer" aus dem Küchenschrank und aus dem Kräuterschrank: Abelmoscus Hibiscus moschatus erhältlich in der Apotheke, Naturkostladen Ananas, ähnlich wie Papaya mit Chilipulver genossen steigert die Lust Anis wirkt anregend Avokado Basilikum - regt die Durchblutung an Betelnuss Chayenpfeffer Damiana wird als starkes Aphrodisiakum angesehen Dateln Ginseng Ingwer weckt heiße Gefühle Jasmin hat betörenden Duft Jojoba Öl- wird als Basisöl genutz Kalmus - aktiviert Kokosnuss - mit Honig, Kardamon Anis und Fenchel verspeist Kolanüsse Mandeln Mango Minzöl Muskatnuss Piment Vanille Ylang-Ylang Yohimbebaum Soll sehr gut wirken! Zimt - mit Ingwer vermischt gilt als aphrodisierend Es gibt ein paar interessante Bücher auf dem Markt, die dieses Thema sehr ausführlich behanden auch die Dosierung und Verwendung wird in diesen Büchern ausführlich beschrieben. In dem Buch Aphrodites Geheimnis von Brigite Frohn in dtv Verlag erschienen, findet man viele Liebespflanzen und Liebesrezepte zum Nachahmen bereit. Hier ein paar Tipps aus diesem Buch:
aus dem gleichen Buch: Champagner - Was erotische Gefühle erweckt, hat die Kirche stets und entschieden verteufelt. Paradoxerweise entstammt vieles, was die Leidenschaft entfacht, dem lebenslustigen Einfallsreichtum von Klosterbrüdern und -schwestern. So auch in diesem Fall. Das unvergleichliche Kitzeln am Gaumen und die prickelnden Perlen, die wie aus einem unsichtbaren Geysir gegen den Glasrand trudeln, hat die Welt dem Benediktinermönch Don Perignon zu verdanken. Was der französische Ordensmann, von 1668 bis 1715 Kellermeister der Abtei Hautvilliers bei Épernay, dem heutigen Sitz der Firma Moet et Chandon, mittels raffinierter Kellertechnik und ausgeklügelter Vinifizierung kreierte, findet bis heute weltweiten Anklang. Die Luxusbrause wird einerseits geliebt wie die Sünde, andererseits verachtet wie dieselbe: | |||||||