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Avocado - dieses Rezept stammt aus dem Buch Aphrodites Geheimnis von Brigite Frohn im dtv Verlag erschienen In ihrer Heimat Mexiko wurde sie von den Azteken »Ahuacatl« genannt, was übersetzt Hoden heißt. Anderen Übersetzungen Zufolge soll diese aztekische Bezeichnung »die viel Wasser in sich hat« bedeuten. Wie dem auch sei, die Früchte des Avocadobaumes dienten den mittelamerikanischen Ureinwohnern als probates Mittel zur Förderung der Liebeskraft. Die aphrodisierenden Effekte der Avocado gehen überwiegend auf ihren hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralien zurück. Die Butter der Tropen, wie die grünen Früchte ihres beachtlichen Fettgehaltes wegen auch genannt werden, gibt schlichtweg die nötige Energie zum ausgiebigen Genuss sexueller Freuden. Hier ein Rezept, das innerlich wie äußerlich ein Genuss ist:
Hört sich nicht schlecht an. Aus dem gleichen Buch stammt auch der nächste Vorschlag:
Alle diese Themen - teilweise noch ausführlicher - kann man auf den Seiten: NATURHEILMETHODE.de und KOCHKUENSTE.DE finden, außerdem findet man hier noch folgende Themen: Diäten, Steinheiltherapie, Chakrenbestimmung, Bachblüten, Selbsthypnose, Vitamine, Heilpflanzen, Chi-Maschinen, und noch mehr... | |||||||